14:02 BAUPROJEKTE

Projekte im Kanton Zürich: Die Skyline von Winterthur wächst

Geschrieben von: Pascale Boschung (pb)
Teaserbild-Quelle: Welti-Furrer

Beim Winterthurer Hauptbahnhof entsteht dereinst ein 80-Meter-Hochhaus. Derweil geht in der Stadt Zürich der Rechtsstreit für zwei Neubauten beim Prime Tower in die nächste Runde und in Kloten herrscht dicke Luft wegen einem Wohnneubau. Eine Übersicht zu Projekten im Kanton Zürich. 


Illustration Lindareal Winterthur

Quelle: SBB / KCAP

Visualisierung des zukünftigen Lindareals in Winterthur.

Lindareal: Die Skyline von Winterthur wächst

Winterthur – Die SBB planen in Winterthur auf dem Lindareal zwischen dem Hauptbahnhof und dem Kantonsspital (KSW) ein neues Stadtquartier. Das rund 18'000 Quadratmeter grosse Grundstück wird heute hauptsächlich für den Bahnbetrieb genutzt. Zudem befinden sich darauf  das KSW-Parkhaus und weitere Parkfelder. In den nächsten zehn Jahren soll sich das Areal wandeln: Vorgesehen sind sowohl die Sanierung historischer, teils denkmalgeschützter Gebäude als auch der Bau neuer Gebäude entlang der Lindstrasse. Darunter ist ein 80 Meter hohes Gebäude, das damit das vierthöchste Hochhaus in Winterthur sein wird – nach dem Sulzer-Hochhaus und dem geplanten 100-Meter-Holzhochhaus in der Lokstadt sowie dem 89 Meter hohen Roten Turm. Bei der Gestaltung des Quartiers wird laut den Projektbeteiligten auf gestaffelte Gebäudehöhen und ein autoarmes Areal gesetzt. 

Vorgesehen ist ein Mix aus privaten und öffentlichen Nutzungen, aus Wohnformen sowie Arbeitsräumen für unterschiedliche Zielgruppen. Zudem hat die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) Interesse bekundet, hier einen neuen Standort zu errichten. Die Neugestaltung soll laut SBB «Rücksicht auf die bauliche Vergangenheit des Areals nehmen». So richtet sich die Lage der Bauten nach der Anordnung der historischen Hallen. Die frühere Nutzung durch die Bahn soll sichtbar bleiben. Bis das neue Stadtquartier Gestalt annimmt, wird es aber noch dauern. Derzeit existiert erst ein städtebauliches Richtprojekt des Zürcher Architekturbüros KCAP. Darin sind die Lage der Gebäude, ihre Volumen und die Höhenverhältnisse ersichtlich. Das Richtprojekt dient als Grundlage für einen zukünftigen Gestaltungsplan. Dieser soll bis 2027 durch das Stadtparlament und den Kanton genehmigt sein. Die Bauarbeiten starten voraussichtlich ab 2032. Die Fertigstellung ist für 2035 geplant. 

https://lindareal.ch

Weitere Bauprojekte im Kanton Zürich


Neubau Prime 123 Welti Furrer

Quelle: Welti-Furrer

Visualisierung: Das Transportunternehmen Welti-Furrer will beim Prime Tower zwei Gebäude bauen.

Weiterhin keine Neubauten neben Prime Tower

Zürich – Das Transportunternehmen Welti-Furrer plant unmittelbar beim Bahnhof Hardbrücke in der Stadt Zürich am Standort des 1981 erstellten Parkhauses Pfingstweid zwei Neubauten. Rund 100 Wohnungen, Flächen für Gastronomie und Gewerbe sowie eine Einstellhalle und ein Parkhaus sollen in den Gebäuden «Prime 1» und «Prime 2» Platz finden. Die Neubaupläne neben dem Prime Tower bestehen seit Längerem. Der Bau wird aber durch einen Rekurs der Hamasil-Stiftung verzögert. Diese nimmt Anstoss am Projekt und übt harsche Kritik: die Gebäude seien «überdimensioniert und städtebaulich und architektonisch mangelhaft». Auch seien die Versiegelung der Bodenflächen und die dunklen Einheitsfassaden der Gebäude angesichts der Klimaerwärmung «aus der Zeit gefallen», wie Hamasil-Geschäftsführer Thomas Seiz gegenüber «20 Minuten» erklärte. Dadurch werde die Überhitzung im Quartier begünstigt. 

Ein Update im Projekt gab es nun im Januar: Das Zürcher Baurekursgericht wies den Einspruch der Stiftung weitgehend ab, darunter Einwände gegen die Sonderbauvorschriften auf dem Areal, zum schützenswerten Ortsbild oder zu ungenügenden Klimaschutzmassnahmen. Viele der «ausserordentlich zahlreichen Rügen» gegen die geplanten Neubauten seien unbegründet, hiess es im Urteil. In zwei Punkten gab das Baurekursgericht der Stiftung aber Recht: die Bauherrin muss bezüglich der Dachbegrünung ergänzte Pläne einreichen und ein Betriebskonzept für eine zonenkonforme Nutzung einer Einstellhalle erstellen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Bereits jetzt ist aber klar, dass der Rechtsstreit in die nächste Runde geht: Die Stiftung zieht das Urteil ans Verwaltungsgericht weiter. Darüber hinaus kündigte Hamasil bereits früher an, in der Sache bis vor Bundesgericht gehen zu wollen.

https://prime123.ch

Weitere Bauprojekte im Kanton Zürich


Flugfeldpark Innovationspark Zürich in Dübendorf

Quelle: Gebietsentwicklung Flugplatz Dübendorf / Filippo Bolognese Images

Visualisierung des geplanten Flugfeldparks.

Ein Natur- und Erholungspark auf dem Flugplatz Dübendorf

Dübendorf – Ist die Rede vom Flugplatz Dübendorf, geht es in der Regel um den Innovationspark Zürich. Doch neben dem Forschungs- und Innovationszentrum gibt es auf dem Militärflugplatz auch weitere Projekte – etwa im Bereich Biodiversität. So soll neben dem Innovationspark mit dem «Flugfeldpark» auf 11 Hektar ein neuer, öffentlich zugänglicher Natur- und Erholungspark entstehen. Mit der geplanten Grünanlage sollen auf dem Areal wertvolle Lebensräume erhalten, ökologisch aufgewertet und neue Lebensräume geschaffen werden. Vor der Trockenlegung im Jahr 1910 war die für den Naturpark vorgesehene Fläche auf dem Areal ein grosses Ried mit Tümpeln und verwilderten Gebüsch- und Eichengruppen. Die neue Grünfläche soll dieser Vergangenheit Rechnung tragen. 

So wird die Geschichte der ursprünglichen Riedlandschaft gemäss einem Masterplan der Vogt Landschaftsarchitekten AG auch den Charakter des Flugfeldparks definieren: «Es soll ein Park der Fliegergeschichte sowie ein Natur- und Erholungspark werden». Ein grosser Teil wird als offen nutzbare Parkwiese gestaltet. Ausgedehnte Flächen werden für Natur- und Erholungsnutzung reserviert. Auf den Wiesenflächen soll freies Spiel, Liegen, Sitzen und Picknicken möglich sein. Im Norden sind Sitz- und Aufenthaltsmöglichkeiten, Feuerstellen, Spielplätze sowie technische Einrichtungen für temporäre Nutzungen geplant. Weiter ist hier ein neuer Aussichtsturm mit Blick auf das Areal und das Alpsteinmassiv vorgesehen. Ebenfalls Teil des Parks ist der sogenannte «Flugweg». Dieser wird als Rundweg auf einer Länge von acht Kilometern die drei Standortgemeinden Dübendorf, Volketswil und Wangen-Brüttisellen rund um den Flugplatz miteinander verbinden. Er soll diesen Sommer eröffnet werden.

https://gefd.zuerich

Weitere Bauprojekte im Kanton Zürich


Led Zeppelin - Gesamtsicht

Quelle: Visualisierung: Esch Sintzel / Filippo Bolognese Images

Brücke, Strasse und Gleise bilden beim länglichen Baugrund planerische Restriktionen.

SBB plant 40 Meter hohes autarkes Bürogebäude in Oerlikon

Zürich Oerlikon – Zum 80 Meter hohen Franklinturm in Oerlikon könnte sich bald ein neuer Büroturm gesellen: Die SBB plant an der Ecke Hofwiesenstrasse / Regensbergbrücke einen rund 40 Meter hohen Neubau. Mit einem Wettbewerb wurden Vorschläge für das rund 3200 Quadratmeter grosse Grundstück gesucht. Das überzeugendste Gesamtkonzept lieferte am Ende das «Team Esch Sintzel» mit ihrem Entwurf «Led Zeppelin». Der Neubau wird in materialsparender Bauweise erstellt und soll zu 80 Prozent energieautark sein. Erreicht werden soll dies durch eine fortschrittliche Haustechnik, passive Kühlung sowie Solarzellen auf dem Dach und an der Fassade des Neubaus. 

Das Gebäude wird neun Geschosse umfassen, wobei acht Etagen für flexibel nutzbare Büroflächen im Bereich Dienstleistungen, Gesundheit und Bildung vorgesehen sind. Im Erdgeschoss sind öffentliche Nutzungen mit Gastronomie und Verkauf geplant. Im Aussenraum auf dem Grundstück soll es zwei Ebenen geben: eine naturnahe Gleisebene mit Ruderalpflanzen und eine barrierefrei zugängliche Stadtebene mit Terrassen, Sitzgelegenheiten und Bäumen. Die baurechtlichen Voraussetzungen für den Gewerbebau sind durch den 2012 von der SBB gemeinsam mit der Stadt Zürich erarbeiteten Rahmenplan «Bahnhof Zürich Oerlikon Baufeld Südwest» gegeben. Der Baubeginn ist im Jahr 2027 vorgesehen.

https://news.sbb.ch

Weitere Bauprojekte im Kanton Zürich


Wohnneubau Hamelirain Kloten

Quelle: PD

Visualisierung: Die Stimo AG plant in Kloten an der Hamelirainstrasse 84 einen Ersatzneubau mit 44 Wohnungen.

Dicke Luft um einen Wohnneubau mit «Kniff» in Kloten

Kloten – In der Flughafenstadt herrscht dicke Luft. Grund dafür ist ein Neubauprojekt der Stimo Generalunternehmung AG. Diese will an der Hamelirainstrasse ein Mehrfamilienhaus mit neun Wohnungen durch einen Neubau mit 44 Wohnungen ersetzen. Bei Anwohnern für Unmut sorgt dabei die Gebäudehöhe: Der Neubau soll sieben Geschosse umfassen und fast 24 Meter hoch werden. Am Standort erlaubt wäre aber eigentlich eine Maximalhöhe von knapp 15 Metern. Möglich wird das deutlich höhere Gebäude durch einen «Kniff»: Die Stadt Kloten verkaufte der Bauherrschaft zehn Quadratmeter an einer Strassenecke bei der Parzelle, wodurch die 3000 Quadratmeter Mindestfläche für eine Arealüberbauung erreicht wurden. Das sorgte bei Anwohnern für rote Köpfe: Über ein Dutzend Personen legten während der öffentlichen Auflage Einsprache ein. 

Der Neubau sei unverhältnismässig gross, unverträglich mit der gewachsenen Quartierstruktur und unverantwortlich punkto Nachhaltigkeit, so die Kritik. Darüber hinaus wurde die Petition «Quartier Buchhalden erhalten!» mit 500 Unterschriften eingereicht. Anfang März wurde diese behandelt. Aus dem Beschluss des Klotner Stadtrats geht hervor, das mit der Bauherrschaft über die Gesamthöhe verhandelt und der Neubau auf 19,7 Meter Gesamthöhe reduziert wurde. Möglich geworden sei dies durch «eine Optimierung der Geschosshöhen und den Verzicht auf das oberste Geschoss». Am im Oktober 2024 beschlossenen Landverkauf hält der Stadtrat aber fest. Das Baugesuch werde in einem separaten Verfahren gemäss Planungs- und Baugesetz «mit den entsprechenden Rechtsmitteln behandelt». Das letzte Wort dürfte damit wohl nicht gesprochen sein.

www.kloten.ch

Weitere Bauprojekte im Kanton Zürich


Visualisierung Erweiterung Schulanlage Vogtsrain Zürich

Quelle: Nightnurse Images AG

Visualisierung: So soll sich die Schulanalge Vogtsrain dereinst präsentieren.

Schulanlage aus den 1970er-Jahren wird erweitert

Zürich – Die zwischen 1970 und 1972 erbaute Schulanlage Vogtsrain in Zürich-Höngg mit zwei Baukörpern, einem Kindergartentrakt, zwei Sporthallen, einer Schulschwimmanlage und einem ehemaligen Wohnhaustrakt gilt als wichtige Zeugin ihrer Epoche. Die Anlage ist im Inventar der kunst- und kulturhistorischen Schutzobjekte sowie im Inventar der schützenswerten Gärten und Anlagen aufgeführt. Die Stadt Zürich plant nun eine Erweiterung. Seit November steht das Siegerprojekt des Architekturwettbewerbs fest: Gewonnen hat der Entwurf «Blick in die Unendlichkeit» der MSA Meletta Strebel Architekten mit Uniola AG Landschaftsarchitektur und Stadtplanung. 

Das Projekt sieht einen Neubau nach Minergie-P-Eco-Standard und Beton-Holz-Hybridbauweise vor, der das ehemalige Lehrerinnen-Wohnhaus ersetzt. An der Fassade kommen sägerohe, grau gestrichene Fichtenbretter zum Einsatz, die die Schalungsmuster der Betonfassade der bestehenden Anlage aufnehmen. Weiter ist ein Anschluss ans Fernwärmenetz sowie eine Photovoltaikanlage vorgesehen. Die schützenswerte Schulanlage werde mit dem Projekt auf «harmonische Weise ergänzt», schrieb die Stadt im Communiqué. Nach Abschluss der Erweiterung ist eine Instandsetzung der bestehenden Schulanlage geplant. Die Kosten belaufen sich gemäss Jurybericht auf 20 Millionen Franken für die Erweiterung sowie 49 Millionen für die Instandsetzung. Stimmen der Gemeinderat und die Zürcher Stimmbevölkerung dem Ausführungskredit für das Bauvorhaben zu, könnten die Bauarbeiten voraussichtlich 2027 beginnen.

www.stadt-zuerich.ch

Weitere Bauprojekte im Kanton Zürich


Kino Rex in Pfäffikon ZH

Quelle: ZVH, zVg

Der Zürcher Heimatschutz (ZVH) will den Abriss des ehemaligen Kinos Rex in Pfäffikon ZH verhindern.

Heimatschutz bekämpft Kino-Abriss

Pfäffikon – Der Zürcher Heimatschutz (ZVH) will den Abriss des ehemaligen Kinos Rex an der Spitalstrasse 1 in Pfäffikon verhindern. Das Gebäude sei der älteste noch authentisch erhaltene Zeuge der vergangenen Kinokultur im Zürcher Oberland und sei damit ein bedeutendes kulturhistorisches Baudenkmal, argumentiert der ZVH. Das Gebäude stamme aus der Zeit des Kinobooms nach dem Zweiten Weltkrieg, der sich gerade auch in den ländlichen Regionen mit zahlreichen Landkinos manifestierte. Ausserdem bilde es einen «prägnanten Merkpunkt für den dortigen Ortsbildteil». 

Er hat deshalb gemeinsam mit dem Schweizer Heimatschutz Rekurs gegen den Baurechtsentscheid der Gemeinde eingelegt, die damit unter anderem den Abbruch des ehemaligen Kinos bewilligte. Nach Angaben des ZVH ist das Gebäude bereits im Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz verzeichnet. Darin werde es als «Hinweisobjekt mit besonderer kulturhistorischer Bedeutung und als Gebäude von prägender Ausstrahlung auf das Ortsbild» ausgewiesen. Der Zürcher Heimatschutz ist deshalb der Ansicht, dass die Gemeinde mit dem Verzicht auf die Aufnahme des Gebäudes in das kommunale Inventar das Zürcher Planungs- und Baugesetz (PBG) verletzt. Damit seien die Verbände des Heimatschutzes zur Beschwerde legitimiert. Bei Vorliegen einer potenziellen Schutzwürdigkeit soll laut dem ZVH vor dem Abbruch eine denkmalpflegerische Abklärung vorgenommen werden.

www.heimatschutz-zh.ch

Weitere Bauprojekte im Kanton Zürich


Luftbild Zürich Oerlikon 1958 Rennbahn Hallenstadion

Quelle: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv/Stiftung Luftbild Schweiz / LBS_H1-021113.tif

Ein Luftbild von 1958 mit der Rennbahn (rechts) in Zürich Oerlikon.

Wird das Velodrome mit einer Schule kombiniert?

Zürich Oerlikon – Sie war eines der ersten Velodrome, deren Fahrbahn aus Stahlbeton errichtet wurde: Die offene Rennbahn in Zürich Oerlikon. Die 1912 erbaute Anlage mit einer rund 333 Meter langen sowie neun Meter breiten Bahn sah seit ihrem Bestehen insgesamt acht Bahn-Radweltmeisterschaften. Eigentümerin der Anlage ist seit 1951 die Stadt Zürich, die in den letzten Jahren umfassende Sanierungsarbeiten durchführte. Im Februar versicherte der Zürcher Stadtrat in einer Antwort auf eine Motion der SVP, Grünen, AL, EVP, Mitte und GLP, dass er keine Absichten habe, den Erhalt und Fortbestand der Anlage in Frage zu stellen. Die Parteien fürchteten um die Zukunft des Ovals. Sie forderten, dass die Rennbahn in eine Erholungszone umgezont wird. Der Stadtrat will sie aber in der Bauzone belassen, um «eine bauliche Entwicklung zu ermöglichen». Er schlägt dazu vor, den Gebäudekomplex mit einer Volksschule zu kombinieren. Das biete «interessante Synergien». So könne der Freiraum der Rennbahn als Sportfläche für Schüler genutzt werden. Damit werde das Grundstück besser ausgeschöpft und der Betrieb der Rennbahn langfristig gesichert. Konkrete Pläne dafür gibt es bislang aber noch nicht. Zunächst wird der Gemeinderat über den Vorstoss und die Antwort des Stadtrats beraten.

www.stadt-zuerich.ch

Weitere Bauprojekte im Kanton Zürich


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